Halde Rungenberg
Beschreibung
Die Halde Rungenberg im Stadtteil Gelsenkirchen-Buer wurde vom Bergwerk Hugo/Ewald (Förderung 2000 eingestellt) aufgeschüttet. Sie erschließt sich dem Spaziergänger von der Siedlung Schüngelberg oder von der Horster Straße mit zahlreichen kurvenreichen Wegen. Ihre
markante neue Form verdankt die Halde dem Schweizer Architekten Rolf Keller und dem Planungsbüro Peter Drecker.
Gekrönt wird die Halde am südöstlichen Teil durch die Lichtplastik „Nachtzeichen“ geschaffen von den Künstlern Klaus Noculak und Hermann EsRichter. Hier wurden zwei Spiegelscheinwerfer so installiert, dass sich ihre Strahlen in der Mitte der Pyramide in einem Punkt schneiden und zusätzlich den natürlichen Böschungswinkel der Halde aufgreifen. Die Strahlen formen so eine künstliche Spitze der Pyramide.
Adresse / Anfahrt
Erreichbar über die Horster Straße in Höhe Emil- Zimmermann-Allee oder über die Holthauser Straße
(Der Gipfel ist nur zu Fuß oder mit dem Fahrrad zu erreichen!)
Ansprechpartner
Deutsche Steinkohle AG
Shamrockring 1
44623 Herne
Telefon (02323) 15-0
Telefax (02323) 15-2020
E-Mail post@deutsche-steinkohle.de